Fahrtkostenerstattung

Viele unserer Flüchtlinge fahren allein nach Lebach mit Bahn und Bus.

Dazu haben wir vom Amt für Grundsicherung in Homburg jetzt folgende Erstattungsmöglichkeiten der Fahrtkosten mitgeteilt bekommen.

Grundsätzlich: Das Originalticket muss vorgelegt werden bzw. vorgezeigt werden.

  1.  Fahrt zum BAMF zur Asylantragstellung und Erstausstellung des Gestattungsausweises:Nach Mitteilung des Landesverwaltungsamtes vom 27.10.2015 werden die Fahrtkosten der Asylbewerber für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Lebach zur Stellung des Asylantrages erstattet. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge händigt bei der Ausstellung der Aufenthaltsgestattung ein Infoblatt in Landessprache aus, wonach die Asylbewerber beim Landesverwaltungsamt, Sachbereich Leistungsgewährung in Lebach, Oderring 16, die Fahrtkosten gegen Vorlage des Fahrscheines erstattet bekommen.  Demnach ist hier die Zuständigkeit des Landes gegeben.
  2. Fahrten zur Verlängerung der Aufenthaltsgestattung/DuldungDiese Fahrtkosten werden vom Saarpfalz-Kreis erstattet. Antrag läuft in der Regel über Herrn Jacoby /Herrn Tussing / Frau Schmitt und erfolgt aufs Bankkonto

Unbedingt den Namen auf der Rückseite des Tickets vermerken.

 Mit Ende des Monats, in dem die Flüchtlingseigenschaft anerkannt wird, endet die Zuständigkeit der Amtes für Grundsicherung.

Daher sind alle weiteren Fahrtkosten nicht mehr erstattungsfähig.